Thee Days Grace (3DG) sind in den USA schon seit Mitte der 1990er bekannt, im Zuge des Post-Grunge.
Am 29.08. erschien des Album One-X auch in Deutschland, zusammen mit einer Live DVD “Live At The Palace 2008″.
Last.fm hat Recht, wenn es Breaking Benjamin und 3 Doors Down im gleichen Atemzug erwähnt. Die Stimme des Sängers Adam Gontier, der u.a. auch bereits bei Apocalyptica beim Track “I Don’t Care” aushalf, ist etwas rauher, ungeschliffener und gleiches gilt auch für die Musik.
Beim ersten Durchhören bleibt ein sehr angenehmes Rockalbum im Ohr, dass sich hinter dem Output der anderen genannten Bands in keiner Weise verstecken muss, im Gegenteil. Besonders die Single “Animal I Have Become” und die Balladen “Never Too Late” und “Let It Die” haben es mir angetan.
Ich schätze mal, das Album und auch Liveauftritte der Band sind “Rockevents” mit der man dann auch die beste Lebensgefährtin von allen zum rocken bringen kann: Nett Gitarre, hübsch anzusehende Jungs, Musik die nicht wirklich wehtut, aber alles in allem, ein rundes Packet.
Zur DVD kann ich noch nichts sagen, da mir schlichtweg die Zeit fehlt und ich im Moment nicht weiß, wann ich mir die Scheibe mal in Ruhe anschauen kann, das Packet selber macht allerdings einen guten Eindruck und das Album rotiert seit 2 Tagen im iPod.
Einige Schnippsel der DVD kann man sich in relativ bescheidener Qualität auf Youtube anschauen.
Weitere Links:


[...] so wirklich angekommen, interessante Posts zum weiterlesen habe ich aber doch ein paar gefunden: planet-punk.de, derwesten.de, alternativmusik.de, gestromt.de und pukystuff.de. Ach ne gute Rezension mit [...]