13. Januar 2010

Pandora – Melancholic Freedom, Punk/Rock/Metalbastard aus Belgien

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Pandora Melancholic Freedom Cover

Am 15. Januar erscheint das Debütalbum einer dreiköpfigen Band aus Belgien: Melancholic Freedom. 2 Damen und ein Herr prügeln sich durch 14 Songs mit interessanten Titeln wie Like a pissed flower in spring oder auch Post-vomit lines. Die Sängerin Annie klingt dabei wie eine jüngere, weibliche Lemmy Kilmister Version…

Leider hatte ich im letzten Monat wenig Zeit (und zugegeben, auch keine Lust, die verbleibende Zeit mit unbekannter Musik zu verbringen), so dass ich diesmal auf den beigefügten Pressetext verweise:

Es mag geschmacklos klingen, aber der Vergleich passt irgendwie: PANDORA sind wie eine nukleare Bombe. Schmeißt du die über der Wüste ab passiert erstmal nicht so viel, aber mach das mal in New York” (Quelle: der unbekannte Journalist). Wie der unbekannte zu seiner Einschätzung kam? Lag es an der fast schon unverschämten Mischung aus Metal, Punk und Rock, die PANDORA auf ihrem am 15. Januar erscheinenden Album “Melancholic Freedom” präsentieren? Höchstwahrscheinlich. Der Selbstversuch kann beginnen… Ab sofort steht das Debütalbum der Belgier mit 14 grenzüberschreitenden Songs zum Prelistening bereit. Siehe auch den Videoclip zu “Breed My Dye”, den man hier findet. Und auch die Frage ob Sängerin/Gitarristin Annie, Bassistin Michèle und Drummer Roman das ganze auch ambivalent live darzubieten muss ganz klar bejaht werden. Wer sich überzeugen will, soll bitte hier hin kommen:

  • 15.01.10 Album-Release-Show, GER-Aachen, Musikbunker
  • 22.01.10 GER-Oldenburg, Metro
  • 23.01.10 GER-Oberhausen, Drucklufthaus
  • 27.01.10 GER-Kiel, Schaubude
  • 28.01.10 GER-Berlin, Cortina Bob
  • 29.01.10 GER-Chemnitz, Bunker
  • 06.02.10 GER-Freiburg, White Rabbit
  • 11.02.10 CH-Basel, Villa
  • 13.02.10 GER-Essen, Panic Room
  • 13.03.10 GER-Göppingen, Give Me Noise Festival
  • 19.06.10 GER-Cottbus, Konturkonzerte “An-Stachel” Festival

Warum ich das mache? Weil das Prelistening nicht so uninteressant klingt und die sympathisch wirkende Band zudem aus meiner Region kommt.

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13. August 2009

KIM? – “Allez! Allez! Allez!” Prelistening

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Gar nicht mal so schlecht für eine der ungezählten deutschen Punkbanks:

Eine Geschichte wie aus dem Rock’n'Roll Lehrbuch. Da spielt man sich jahrelang den Arsch ab, spielt eine Mörderplatte ein und dann… verschwindet die Plattenfirma im nichts. Eine wahrlich beschissene Situation. Doch diese Geschichte findet am 14.8. ihr vorläufiges Ende, denn dann setzen KIM? mit ihrem neuen Album „Allez! Allez! Allez!“ nahtlos das in die Praxis um, was sie von ihren Ziehvätern RANCID, GREEN DAY, FOO FIGHTERS oder den TOTEN HOSEN gelernt haben: “Spiel’ nie ganz sauber, aber immer so schnell wie möglich”. Und noch mehr: “Allez! Allez! Allez!” atmet den Spirit und die Erfahrung aus sieben gemeinsamen Bandjahren, von seltsamen Begegnungen, unerfüllten Träumen, von Liebe oder dem, was davon übrig blieb – verpackt in wahre, ehrliche Worte und nur selten nett. Aber dafür immer SEHR laut. Ab sofort gibt KIM? auf die Ohren, denn unter diesem Link http://www.kim-fragezeichen.de/mtv.html steht “Allez! Allez! Allez!” in voller Länge zum Prelistening bereit.

Das KIM? übrigens aktuell von einem Strafantrag der Ruhrpils AG unter der Leitung eines gewissen Dr. Horax bedroht werden wird an dieser Stelle ausdrücklich nicht kommentiert…

Die Ruhrpils AG Geschichte ist im übrigen ein mehr oder weniger gelungener Scherz…

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18. Mai 2008

No Shame – White Of Hope Turning Black

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No Shame - White Of Hope Turning Black

Aus Finnland kommen nicht nur die Pläne für Nokia Mobiltelefone, sondern auch handfester Punkrock: Mit White Of Hope Turning Black veröffentlichen No Shame ihr viertes Album.

Das No Shame keine “Newcomer” respektive Debütanten mehr sind macht direkt der Opener “Distorted” mit einem Basslauf klar, der sofort ins Ohr geht. No Shame blicken tatsächlich schon auf mehr als 10 Jahre Bandgeschichte zurück.

Als ich die CD eben in den Player schob, habe ich mit Verlaub wieder uninspirierten Schraffelpunk erwartet, bin aber sehr angenehm überrascht wurden, bekam dann aber relativ melodischen Oldschool Punk um die Ohren.

Die Musik klingt nach einer Mischung aus Social Distortion und Green Day zu Dookie Zeiten, speziell der Gesang klingt wie Billie Joe Armstrong mit ein bisschen Jaz Coleman von Killing Joke. Irgendwie sehr cool.

Sehr gut gefällt mir das düstere, braun-grau gestaltete Cover mit zum Text passenden Skizzen und Zeichnungen, das im Gegensatz zu vielen Alben etablierter Bands noch die kompletten Texte der insgesamt 11 Songs enthält.

Textlich darf man bei No Shame keinen Spaßpunk erwarten, durch die Bank hinweg gesellschaftskritische Texte über die Themen Geld, Politik und Überwachung. Natürlich auch nichts “neues”, aber es schadet auch nicht, falls der eine oder anderer Hörer tatsächlich noch mal ins Grübeln kommt, ob alles das, was uns zur Zeit umgibt und in “Sicherheit” wiegt, so gut ist.

No Shame

Anspieltipps sind “Distorted”, ”’bout Control” und insbesondere “No Future For The Kids” mit ‘nem netten Chor. Insgesamt kurzweilige 11 Tracks mit rund 30 Minuten Spieldauer.

Ich bin mir sicher, dass No Shame live richtig Spaß machen, wenn sie die Energie ihres Albums auch so auf die Bühne bringen können, deswegen hab ich hier mal die Tourdaten untergebracht.

Im Internet scheint die Band noch nicht so ganz angekommen zu sein, rudimentäre Informationen, ein paar Tracks zum reinhören sowie die Möglichkeit, das Album zu bestellen, unter

ifeelnoshameatall.net

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9. April 2008

The High Hats – Enough Is Never Enough

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The High Hats - Enough Is Never Enough Cover

Aus Schweden kommen 4 Jungs, die versuchen Punk, Rock ‘n’ Roll und Pop zu verquicken und dabei hörbar ihren Vorbildern The Ramones und den Beach Boys nacheifern: The High Hats debütieren mit Enough Is Never Enough und spielen rund 40 Minuten Punkpop.

Was auf der MySpace Seite noch irgendwie witzig klang (z.B. Bitterswede und I Love Drugs [obwohl ich gerade das genau nicht tu]), wird am Stück gehört in meinen Ohren recht schnell anstrengend und eintönig. Irgendwie spricht mich der Gesang trotz netter Chöre so gar nicht an, da reisst auch die Musik leider wenig. Vielleicht sollte ich es auch mal mit scoring dope probieren, wenn es schon jeder macht, wie die Band behauptet, und hinterher pissdrunk umfallen…

Zeitweise klingt das ganze etwas wie Weezer, nur ein paar Töne höher und schneller. Ich werde lieber bei den Ramones ohne Beach Boy Attitude bleiben, aber wer sich das zusammen vorstellen kann, der sollte mal einen Blick auf die Seite der Band werfen: The High Hats.

Enough Is Never Enough erscheint am 18. April auf Alleycat Records, die Band ist in Deutschland im Sommer und Herbst auf Tour.

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4. Mai 2006

Punk für auf die Ohren

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Auch wenn ich immer noch nicht sagen kann, was Punk ist, wie man sich als Punk kleidet, wo man als Punk Sex hat und und, so gibt es trotzdem heute was auf die Ohren.

äTunes

Die Ärzte verweigern weiterhin iTunes und nutzen statt dessen äTunes auf Basis von Finetunes.net, um ihren gesamten Backkatalog einschliesslich aller Singles zu fären Preisen online zu vertreiben.

Ich hatte den Eindruck, dass der Server in den ersten Tagen hoffnungslos überlastet war. Wenigstens präsentierte er mir nur eine nette Servlet Exception, aber mittlerweile geht es.
Im Gegensatz zum iTunes Music Store stehen zwei Formate zur Auswahl: Mp3 und Ogg. Beide sind DRM frei und nur durch ein Wasserzeichen geschützt, also auch sehr verbraucherfreundlich.

Hätte es äTunes schon früher gegeben, hätte ich viel Geld gespart und mir nicht alle Singles auf Ebay gekauft. Also wirklich empfehlenswert, um die eigene Ärzte Sammlung aufzustocken.

Da es um Musik geht, kann dieser Post eigentlich nicht Queen frei bleiben. Normalerweise assoziiert "man" nicht wirklich mit Punk, aber 1992 sind Queen anlässlich einer DoRo Party zusammen mit Klaus Meine (Scorpions, ok, nicht wirklich punkig), Campino (!) und Nina Hagen (!!!) aufgetreten und haben Money, Twist & Shout, Lucille und Long Tall Sally performed. Sehr punkig und trotz mieser Qualität sehr hörenswert. Zum Mp3 bitte hier entlang.

Nina Hagen & Brian May

Campino, Klaus Meine, Brian May

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30. November 2005

Die Toten Hosen auf neuen Pfaden…

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Tja, was soll man sagen? Die Toten Hosen gehen mit der Zeit. Sie sponsern Spreeblick, das Blog vom befreundetem Johnny Häusler und verteilen 20 Minuten ihrer kommenden DVD Heimspiel in exzellenter Qualität über – *tusch* – Bittorrent, und zwar hier.

Na also, es geht doch. Man muss ja nicht immer den Konsumenten als persönlichen Feind ansehen.

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Aktuell benutzte Tags: Punk Rock

Konzerte & Tourneen...

Neulich gehört...

  1. Simon Phillips - Euphrates
  2. Simon Phillips - ESP
  3. Simon Phillips - Mountain High
  4. Simon Phillips - Kumi Na Moja
  5. Simon Phillips - Eyes Blue For You
  6. Simon Phillips - Freudian Slip
  7. Simon Phillips - POV
  8. Simon Phillips - Jungleyes
  9. Phil Collins - Goin' Back
  10. Freddie Mercury - Goin' Back